Verwandt
| Michl Fischer, 16. 2. 1917 |
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Der Infanterist Michl Fischer schreibt an seinen Vettern Anton Mühlbauer. |
| Michl Fischer, 9. 3. 1917 |
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Michl Fischer schreibt seinem Vetter Anton Mühlbauer von der Front. An der Front kracht es viel. Michl wäre herzlich froh, wenn der Krieg endlich zu Ende ginge. |
| Maria Hunger, 21. 6. 1917 |
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Maria Hunger war kürzlich zu Besuch auf der Madlmühle und hat dort Anton's Brief gelesen. Es ist kaum zu glauben, was der Mensch alles aushalten muß. |
| Anna Magerl 1910 |
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Anna Magerl schreibt ihrem Vetter Anton Mühlbauer nach Hause. Sie können am kommenden Sonntag nicht kommen. Sie wird noch schreiben, wann sie stattdessen kommen werden. |
| Kreszenz Magerl, 24. 4. 1916 |
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Kreszenz Magerl schreibt nach Ostern an Ihren Verwandten Anton Mühlbauer aus dem regnerischen und kalten Uffenheim. Kreszenz wohnt bei einer Frau Lang. Kreszenz' Schwester läßt auch grüßen. |
| Kreszenz Magerl, 19. 2. 1917 |
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Kreszenz Magerl schreibt ihrem Vettern Anton Mühlbauer. Kreszenz ist zur Zeit zu Hause. Sie muss aber bald wieder zurück nach Uffenheim in Franken. Wenn Anton ihr Schreiben möchte, soll er an ihre Adresse in Franken schreiben. |
| Kreszenz Magerl, 25. 3. 1917 |
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Die Base Kreszenz Magerl schreibt aus Uffenheim an Anton Mühlbauer. Sie ist umgeben von einer ausgeprägten Winterlandschaft. Anton hat seine letzte Karte an Kreszenz von zu Hause aus geschrieben. |
| Kreszenz Magerl, 1. 7. 1917 |
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Base Kreszenz Magerl schreibt Anton Mühlbauer aus Uffenheim. Sie hat seine Karte erhalten. Am Vortag gab es nach langer Zeit Regen und Gewitter. |
| Familie Mühlbauer, 19. 3. 1914 |
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Die Familie Mühlbauer aus Lenau bedankt sich bei der Familie Mühlbauer von der Madlmühle für die Postkarte. Alle sind vom Besuch gut nach Hause gekommen. Eine Bruder ist eine Stunde zu spät in der Kaserne eingetroffen. Ein anderer hatte am gleichen Tag keinen Anschlusszug mehr nach München. |
| Mühlbauer, 23. 12. 1914 |
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Familie Mühlbauer aus Lenau sendet Neujahrsgrüße. |
| Vetter Franz Mühlbauer, Lenau 1915 |
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Die Basen Mühlbauer senden ihrem Vettern Anton Mühlbauer aus Lenau ein Foto ihres Bruders Franz in Uniform. |
| Basen Mühlbauer, 15. 2. 1915 |
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Die Basen schreiben aus Lenau. Ihre Mutter ist wieder gut vom Besuch auf der Madlmühle zurückgekommen. Ihr Bruder Johann muss bald wieder an die Front. Sie meinen, dass der Krieg bis zum Herbst zu Ende sein könnte. |
| Mühlbauer, 21. 5. 1915 |
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Die Mühlbauer-Basen schreiben an die Mühlbauer-Familie auf der Madlmühle. Die Mutter der Basen war einige Wochen zuvor zu Besuch auf der Madlmühle. Vetter Hans vom Loderhof wurde verwundet. |
| Mühlbauer, 15. 5. 1916 |
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Die Mühlbauer-Base aus Lenau ist gut heimgekommen (von einem Besuch auf der Madlmühle?). |
| Mühlbauer, 16. 7. 1916 |
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Die Mühlbauer-Verwandten sind kurzfristig nach Moos bei Langenisarhofen umgezogen, denn Sie haben dort ein Anwesen gekauft. Deshalb haben sie sich eine Weile nicht mehr gemeldet. Sie wohnen eine Viertel Stunde von der Bahn entfernt. |
| Basen Mühlbauer, 23. 12. 1918 |
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Die Mühlbauer-Basen schreiben zu Weihnachten an die Familie Mühlbauer der Madlmühle. Die Vettern und Basen der Madlmühle haben schon lange nichts mehr von sich hören lassen. Der Bruder der Basen galt an der Front in Serbien schon als vermisst, als er sich doch wieder meldete. |
| Rosa Mühlbauer, 8. 12. 1917 |
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Rosa Mühlbauer schreibt Anton Mühlbauer aus Arnschwang. Rosa hat Anton nach seinem Heimaturlaub vor zwei Wochen ein Paket für seinen Bruder Xaver - ihrem Ehemann - mitgegeben. Sie ist ungeduldig, weil sie immer noch keine Nachricht erhalten hat, ob Xaver das Paket bei Anton abgeholt hat. |
| Therese Mühlbauer, 11. 4. 1914 |
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Therese Mühlbauer schreibt ihrem Vetter Anton Mühlbauer aus München. Sie lädt ihn ein, sie zu besuchen. Therese und Anton kennen die gegenseitigen Angehörigen bislang kaum. |
| Xaver Mühlbauer, 15. 2. 1914 |
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Xaver Mühlbauer schreibt seinem Vettern Anton aus Metz. Xaver hat lange Dienstzeiten. In der Gegend hat sich ein Eisenbahnunglück zugetragen. |
| Pellkofer-Base, 4. 6. 1917 |
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Eine Pellkofer-Base schreibt Anton Mühlbauer aus Loderhof. Ihr Bruder Josef hatte sechs Tage Heimaturlaub. Sie hat derzeit viel Arbeit zu tun, und kann deswegen kaum Karten beantworten. Viele reden von baldigem Frieden. |