Bekannt oder befreundet

Zwei Kameraden, Datum unbekannt Zwei Kameraden, Datum Unbekannt

Zwei nicht näher bezeichnete Kameraden senden Anton Mühlbauer eine Karte nach Hause.

Unbekannter Verfasser, 5. 9. 1914 aus Heilbronn, 5. September 1914

Eine Postkarte ohne Text eines unbekannten Absenders aus Heilbronn.

Antwerpen 1914 Einmarsch Antwerpen Oktober 1914

Karte ohne Inhalt

Person Unbekannt, 3. 12. 1917 Person Unbekannt, 3. Dezember 1917

Eine Freundin schreibt Anton Mühlbauer aus Feßmannsdorf. Sie hat sich über seine Karte gefreut. Der Friede wird schon lange herbeigesehnt.

Person Unbekannt, 20. 12. 1917 Person Unbekannt, 20. Dezember 1917

Eine Freundin schreibt Anton Mühlbauer aus der Nähe von Kötzting.

Freund Hans, 29. 12. 1918 Freund Hans, 29. Dezember 1918

Freund Hans aus Furth im Wald sendet Anton Mühlbauer Neujahrsgrüße. Er hat Anton's Karte erhalten. Hans fängt nächsten Monat wieder an zu arbeiten und freut sich schon darauf.

Klement N, 20. 2. 1917 KlementN, 20. Februar 1917

Klement N. vom Lederhof schreibt an seinen Bekannten Anton Mühlbauer. An Frieden ist noch nicht zu denken - sonst müssten nicht der Zettischmüller, der Fischer Michl aus Niesassen, der Wirt aus Kalkofen und der Steinmetz einrücken. Dem Sponfeldner wurde eine Tochter Viktoria geboren.

Franz Brandl, 28. 12. 1915 Franz Brandl, 28, 12, 1915

Franz Brandl wünscht seinem Freund Anton Mühlbauer und seinen Angehörigen ein glückliches neues Jahr von der Front in Frankreich.

Max Brandl, 26. 3. 1916 Max Brandl, 26. März 1916

Freund Max Brandl schreibt Anton Mühlbauer von der Front.

Sophie Fischer, 12. 12. 1916 Sophie Fischer, 12. Dezember 1916, Vorderseite

Sophie Fischer antwortet auf Anton's Karten aus Thenried. Sie hofft auf Weihnachtsurlaub für Anton.

Sophie Fischer, 17. 12. 1916 Sophie Fischer, 17. Dezember 1916, Vorderseite

Sophie Fischer hat Anton's Karte erhalten. Sie wünscht ihm alles Gute über Weihnachten und Neujahr. Sophie hofft, daß das nächste Jahr den Frieden bringt.

Sophie Fischer, 2. 1. 1917 Sophie Fischer, 2. Januar 1917, Vorderseite

Sophie Fischer antwortet auf Anton's Karte. Sie vermißt ihn.

Sophie Fischer, 7. 2. 1917 Sophie Fischer, 7. Februar 1917, Vorderseite

Sophie Fischer hofft auf Heimaturlaub von Anton. Anton war schon lange genug fort.

Willy Fischer, 18. 12. 1916 Willy Fischer, 18. Dezember 1916

Willy Fischer schreibt seinem Freund Anton Mühlbauer nach Bayreuth. Er bedankt sich für die überraschend erhaltene Karte von Anton. Willy wünscht Anton viel Glück, glückliche Feiertage und baldigen Heimaturlaub. Auch die beiden Schwestern lassen grüßen.

Freimuth, 17. 11. 1917 Kamerad Freimuth, 4. November 1917, Vorderseite

Kamerad Freimuth antwortet Anton aus Wiesing. Anton hat zur Zeit Heimaturlaub. Wenn Anton wieder an seinen Einsatzort zurückkehrt, soll er ein Paket mitnehmen, das sein Kamerad nach Kötzting bringt. Sein Kamerad ist zur Zeit beurlaubt. Er wünscht Anton, den Krieg glücklich zu überstehen und sehnt das Ende des Krieges herbei.

Rosina Karl, 29. 12. 1916 Rosina Karl, 29. Dezember 1916, Vorderseite

Rosina Karl schreibt aus Kolmberg. Sie ist erschrocken, daß Anton den vereinbarten Wagen nicht mehr fertigstellen kann. Die Familie hätte den Wagen sehr gebraucht. Anton muß den Wagen fertigstellen, wenn er das nächste Mal Heimaturlaub erhält. Familie Karl inklusive Marie läßt grüßen.

Anna Kindl, 2. 2. 1918 Freundin Anna, 2. Februar 1918

Freundin Anna Kindl (?) bedankt sich bei Anton für seine Karte. Sie wünscht ihm weiter alles Gute und hofft auf baldigem Heimaturlaub von Anton.

Anton Kindl, 1. 10. 1917 Anton Kindl, 1. Oktober 1917, Vorderseite

Anton Kindl schreibt aus Kötzting. Er ist gut zu Hause angekommen. Sein Heimaturlaub dauert bis zum 15. Oktober.

Ferdinand Kindl, 8. 1. 1918 Ferdinand Kindl, 18. Januar 1918

Ferdinand Kindl (?) schreibt aus Straubing. Er bedankt sich für Anton's Karte und hofft auf ein gesundes, baldiges Wiedersehen.

Josef Kolbeck, 14. 1. 1912 Josef Kolbeck, 14. 1. 1912

Josef Kolbeck schreibt seinem Kameraden Anton Mühlbauer aus Ingolstadt. Josef ist wieder rechtzeitig beim Militär eingetroffen. Es liegt Schnee und ist kalt. Josef hat bei einer 13-stündigen Festungsübung so gut abgeschnitten, dass er in die erste Schießklasse versetzt wurde.